Reinhard Ritter und Gerald Hofer aus der Buckligen Welt in Niederösterreich pflegen ein ganz besonderes altes Handwerk: Sie fertigen handgemachte Holzschindeln und beleben damit einen Beruf, der als beinahe ausgestorben galt. Die Schindeln, die wieder einen Aufschwung erleben, sind vielfältig einsetzbar: zum Decken von Häusern, als Gebäudefassade, Terrassenverkleidung oder auch für sakrale Objekte. Sie verleihen dem Bauwerk eine ganz besondere Note.

Die Holztäfelchen werden wieder beliebter

Was früher in vielen Gegenden – vor allem im alpenländischen Raum – das Stadt-, Orts- und Landschaftsbild prägte, war eine Zeit lang nahezu komplett verschwunden: Hausfassaden aus Holzschindeln oder mit Schindeln eingedeckte Häuser oder Kapellen. Seit einiger Zeit werden die Holztäfelchen allerdings wieder beliebter. Denn die Schindeln werden mittlerweile nicht nur auf traditionellen Gebäuden verwendet, sondern haben auch in der modernen Architektur Einzug gehalten.

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