“ In meiner Tätigkeit als Professorin an der Päd. Hochschule Wien, als auch in meinem Zweitberuf als Coach und Mediatorin bin ich dem „Zauber der Düfte“ verfallen“, erzählt Prof. Ulrike Koller. Wohltuende Dufterlebnisse begleiteten mich, und ich erlebte auch etliche Überraschungen: Muskelkater, blaue Flecken , Schürfwunden, Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Zahnfleischentzündungen, Insektenstiche, Verbrennungen , Schnupfen, Husten, Erkältungen und vieles mehr – meine „Duften Helfer“konnten sie lindern bzw. so manche Beschwerden erleichtern.

Sogar bei seelischen und psychischen  Verstimmungen, wie  Konzentrationsstörungen, Ängsten und Stress, Unruhe usw. wirkten sie unterstützend.

So habe ich ( und auch einige meiner ehemaligen Studentinnen, die nun als LehrerInnen tätig sind) die Klassen mit einem elektrischen Zerstäuber zart beduftet ( natürlich nur mit Einverständnis der Eltern!!!), die Ergebnisse haben uns ins Staunen gebracht; innerhalb einer Woche wurden die Kinder gelassener, fröhlicher, kreativer.

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