Hauben der ganz besonderen Art fertigt Margit Hofer-Schlucker aus St. Georgen am Walde im Mühlviertel. Mit der sogenannten „Brioche-Technik“ – einer komplizierten Strick-Technik – strickt sie bunte Kopfbedeckungen, die man nahezu als Kunstwerke bezeichnen könnte. Auch sonst beherrscht die 56-Jährige vielfältige Handwerkskünste.

Handwerk in die Wiege gelegt

„Das handwerkliche Geschick ist mir in die Wiege gelegt worden“, erzählt Margit Hofer-Schlucker. Aufgewachsen in der Schuster-Werkstatt ihres Vaters, hat sie schon als Kleinkind den Ledergeruch „inhaliert“. Die Leidenschaft fürs Stricken hat sie von ihrer Oma „geerbt“. „Schon als Kind bin ich stundenlang bei ihr gesessen und war fasziniert, wie diese glitzernden silbernen Stäbchen herumwirbelten“, erinnert sich die 56-Jährige. Später brachte ihr die Großmutter viel Wissenswertes rund ums Stricken bei – etwa, wie man Fersen bei Socken oder einen V-Ausschnitt bei Pullovern strickt.

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