Im ersten Teil der Serie „Kopfstücke“ haben wir uns mit der Notwendigkeit und dem Brauch beschäftigt, warum Kopftücher bzw. Kopfbedeckungen insgesamt getragen wurden bzw. werden. Im zweiten Teil soll auf ein deutliches regionaltypisches Kennzeichen der weiblichen Tracht Oberösterreichs eingegangen werden: das schwarzseidene Kopftuch. Dieses hat im dunklen Tuch mit bunter Bordüre einen Vorläufer. Beiden gemeinsam ist im Unterschied zu den bisher behandelten Kopftüchern, dass sie vorwiegend – eigentlich fast ausschließlich – im Nacken („hintri“) gebunden werden.

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