Der Kurort Bad Hall im Bezirk Steyr-Land – 2001 zur Stadt erhoben – gehört mit seinen rund 5.375 Einwohnerinnen und Einwohnern (Stand Jänner 2019) zu den jüngsten Städten in Österreich. „Hall“ wurde im 12. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und 1287 als blühende Handwerkersiedlung zum Markt erhoben.

Nachdem in der Quelle im Sulzbachtal – heute als Tassiloquelle bekannt – Jod festgestellt worden war, wurde 1829 in Bad Hall die erste Badestube eingerichtet und der Grundstein für den heutigen Gesundheitsbetrieb gelegt. 1855 wurde Bad Hall zum oberösterreichischen Landesbetrieb ernannt. Mittlerweile ist der Kurort Bad Hall für eine der stärksten Jod-Sole-Quellen Europas bekannt. Das Heilwasser wirkt unter anderem therapeutisch bei Erkrankungen der Gefäße, der Augen, der Atemwege und der Gelenke.

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